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E PACETITEL

 

Wer hätte noch vor Jahren gedacht, dass Jaguar einmal Modelle im Portfolio anbietet, die keine Luxuslimousinen oder Sportwagen sind. Kein Mensch!

Doch der Trend und der Wandel der Zeit haben uns eines besseren belehrt. Und Jaguar zum Glück auch, denn sonst gäbe es nicht seit 2015 den F-PACE, den ersten SUV der britischen Sportwagenmarke und eben nun den E-PACE.

Ian Cullum, der Haus-und Hofcrèateur bei Jaguar zeigt wieder einmal mehr, was für ein Ausnahmedesigner er ist. Gekonnt setzte er das Sportwagen-Design und die Dynamik eines Jaguar im Format eines fünfsitzigen kompakten Premium-SUV um. Verteilt auf 4,40 Meter Länge und 2,68 Meter Radstand und mit einem Kofferraumvolumen zwischen 577 und 1.234 Liter.

Das Exterieur-Design des E-PACE bezieht Inspirationen vom Jaguar F-TYPE und zeichnet sich durch den charakteristischen Jaguar Kühlergrill, muskulöse Proportionen, kurze Überhänge und kraftvolle Hüften aus. Speziell mit den optionalen 21-Zoll-Felgen steht der neue E-PACE sehr selbstbewusst auf der Straße und strahlt schon im Stand Dynamik aus. Aber auch in der „schnellen” und geschwungenen Dachlinie sowie der charakteristischen Seitenfenster-Grafik tritt die Jaguar Sportwagen-DNA deutlich in Erscheinung.

Doch was machte einen echten Jaguar aus? Das mit dem Design wäre geklärt, die Komponenten unter der hübschen Hülle sollten auch etwas von den traditionellen Genen vorweisen können. Selbstverständlich sind alle Hersteller weltweit an die Umweltvorgaben gebunden und richten ihre Antriebsaggregate dementsprechend aus. Bei den Briten setzt man ausschließlich auf die aus der neuen Ingenium-Familie stammenden Benzin- und Dieselmotoren, auf gut Deutsch, man vereint Sportlichkeit mit Verbrauchsoptimierung. Den 2,0 Liter großen Vierzylinder-Ingenium-Diesel gibt es in drei Leistungsstufen mit 110 kW (150 PS), 132 kW (180 PS) und 177 kW (240 PS). Dazu kommen die zwei hubraumgleichen Turbobenziner mit 183 kW (250 PS) und 221 kW (300 PS). Ebenfalls mit vier Zylinder. Zur Wahl der richtigen Gänge stehen ein manuelles 6-Ganggetriebe und eine 9-Stufen-Automatik.

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Picken wir uns nun den P250 AWD heraus, den kleineren der beiden Benziner. Ihn gibt es grundsätzlich nur mit Allradantrieb und der famosen Automatik. Sie setzt je nach Modus die Leistung cool oder zackig um. Von 0 auf 100 vergehen gerade einmal 7 Sekunden und Dank seines CW-Wertes von 0,34 ist er mit 230 Sachen Endgeschwindigkeit auch auf der Autobahn recht flott unterwegs. Kombiniert kommt die Offroad-Katze (sie kann Gelände, aber ist eigentlich zu schade dafür) auf einen Verbrauch von 7,7 Liter Super. Das ist vollkommen up to date, weniger ist natürlich auch machbar, und mehr genauso. Das liegt einzig und alleine am Fahrer.

Fahrwerksseitig beweist sich der Kompakt-SUV ebenfalls als echter Jaguar. Er liegt satt auf dem Asphalt mit genügend Restkomfort, in Kurven haben er und sein Fahrer sichtlich Spaß miteinander. Wenn es dann darauf ankommt, bringen ihn die großdimensionierten Bremsen punktgenau zum Stehen. Vertrauen ist gut, die Bremsen sind besser.
Werfen wir noch einen Blick in die Kommandozentrale. Das Gestühl ist auch für großgewachsene Fahrer angenehm, bietet genug Seitenhalt und zeigt sich langstreckentauglich. Zur Unterhaltung: Jeder Jaguar E-PACE ist ab Werk mit der jüngsten Generation des von Jaguar Land Rover entwickelten Infotainmentsystems Touch Pro ausgerüstet. Natürliche Sprachsteuerung, ein 10’’ großer Touchscreen, eine personalisierbare Startseite und eine Gestensteuerung über „Wischen“ und „Zoomen“ machen die Interaktion mit dieser Schaltzentrale sowohl schnell wie einfach und hoch intuitiv.

Noch kurz zu den Preisen. Einen echten Jaguar kann man schon ab 34.950,- € fahren, nämlich mit dem D150 2.0 Liter Turbodiesel, Frontantrieb und Schaltgetriebe. Das ist doch mal eine Ansage.

 

Ihr Jagur LandRover-Partner in Koblenz-Ahrenberg

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Bericht: Guido Strauss/Fotos: Jaguar Land Rover

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